Reduzierung von CO2-Emissionen

Da wir alle uns des Bedarfs an nachhaltigen Verfahren bewusst sind, arbeiten wir daran, unsere CO2-Bilanz zu verbessern und die Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren. Das können wir unter anderem tun, indem wir in unseren Fabriken Projekte realisieren, die erneuerbare Energien für unser Rotationsschmelzverfahren nutzen. Beim Rotationsschmelzen werden Kunststoffe erhitzt und in einer Form geformt. Die für diesen Prozess benötigte Energie wird hauptsächlich für die Erhitzung des Kunststoffs gebraucht. Mithilfe erneuerbarer Energiequellen wie Solarenergie und Wasserkraft können wir die CO2-Emissionen erheblich reduzieren, die bei der Herstellung unserer Produkte anfallen.

Solar Energy

Solarenergie

Solarenergie ist eine der am weitesten verbreiteten erneuerbaren Energiequellen und kann zum Betrieb von elektrischen Heizelementen, Elektromotoren und Kompressoren im Rotationsschmelzverfahren verwendet werden. Photovoltaikzellen auf dem Dach unserer Fabrik speichern Sonnenlicht, das anschließend in Strom für das Rotationsschmelzverfahren umgewandelt wird. Wir werden weitere Solarzellen installieren, um fossile Kraftstoffe zu ersetzen.

Wasserkraft beim Rotationsschmelzen

Wasserkraft ist eine besondere Energie, mit der sich CO2-Emissionen reduzieren lassen. Wir nutzen in mehreren Fabriken Wasserkraft zur Stromerzeugung. Unsere Fabriken in Island setzen auf diese Energie: 70 % des Stroms werden durch Wasserkraft erzeugt, die restlichen 30 % durch Erdwärme. Eine Maschine, die bisher mit fossilen Kraftstoffen betrieben wurde, wurde auf erneuerbare Energien umgestellt; demnächst wird eine weitere Maschine auf erneuerbare Energien umgestellt. Die Nutzung erneuerbarer Energien in unseren Rotationsschmelzanlagen ist ein wesentlicher Schritt, um unser Unternehmen nachhaltiger zu machen. Mithilfe von Solarenergie und Wasserkraft können wir unsere CO2-Bilanz verbessern und die Abhängigkeit von fossilen Kraftstoffen reduzieren. Mit unseren ersten Projekten im Bereich der erneuerbaren Energien konnten wir 400.000 kg an CO2-Emissionen einsparen. Nun kommt es für uns darauf an, weitere Schritte einzuleiten und eine führende Rolle auf dem Weg in eine nachhaltigere Zukunft zu übernehmen.

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